Dez 02
Als KGV wird das Verhältnis von Kurs und Gewinn bezeichnet, welches das Verhältnis des Gewinns einer Aktiengesellschaft zur aktuellen Börsenbewertung der Gesellschaft angibt und als Kennzahl zur Beurteilung von Aktien herangezogen werden kann. Die Anwendung des KGV wird im Detail im Beitrag zum KGV erörtert.
Das Verhältnis von Einnahmen zu Kosten wird Kostendeckung bzw. Kostendeckungsgrad genannt. Kostendeckung liegt vor, wenn sämtliche Kosten die mit der Erstellung einer wirtschaftlichen Leistung durch die damit erwirtschafteten Umsätze gedeckt werden. Was in diesem Zusammenhang der Break-Even-Point darstellt, wird im Artikel zur Kostendeckung beleuchtet.
Der Lagerbestand stellt den Bestand in Mengeneinheiten eines Erzeugnisses dar, der zeitpunktbezogen im Lager vorrätig oder bestellt und im Rahmen der Buchführung ermittelbar ist. In welcher Form der Balgerbestand berechnet wird, wird im Lagerbestand Artikel umfassend dargestellt.
Der Begriff Manager beschreibt die Tätigkeit von Personen die für die Planung, Kontrolle und Umsetzung von Arbeitsabläufen innerhalb eines Betriebs zuständig sind. Die Stellung als Manager ist auf der Zuständigkeit begründet, nicht auf einer etwaigen Berufsbezeichnung. Die Stellung als Manager ist mit Leitungstätigkeiten verbunden, die mit oder ohne Personalverantwortung ausgeführt werden können. Welche Qualifikationen für einen Manager essenziell sind, erschließt sich aus dem Beitrag zum Manager.
Ob ein Unternehmen als mittelständisches Unternehmen zu verstehen ist, richtet sich nach bestimmten Grenzen die hinsichtlich der Beschäftigtenzahl, Umsatzerlösen oder Bilanzsummen für mittelständische Unternehmen definiert sind. Die genauen Kriterien zur Definierung als mittelständisches Unternehmen stellt der Beitrag dar.
Mit der Nutzungsdauer wird die Zeitdauer bezeichnet für die ein Wirtschaftsgut in einem Unternehmen verwendet werden kann. Zu unterscheiden sind verschiedene Begrifflichkeiten hinsichtlich der Nutzungsdauer. Im Steuerrecht spricht man von der der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer die anhand von AfA-Tabellen ermittelt werden können. Der Artikel zur Nutzungsdauer gibt Aufschluss über die verschiedenen Arten der Nutzungsdauer.
Okt 26
Zusammenfassung zu den im September 2010 veröffentlichten Artikel. Das Gesamthandseigentum ist dadurch charakterisiert, das das Eigentumsrecht einer Sache mehreren Personen zusteht. Demzufolge ist jede Person Eigentümer der ganzen Sache und nicht nur eines Teils. Details zum Thema finden Leser im Artikel zum Gesamthandseigentum in kompakter Form.
Als Gewerbe wird jede Tätigkeit verstanden, die auf eigene Rechnung, Verantwortung und auf Dauer mit Gewinnerzielungsabsicht im wirtschaftlichen Bereich ausgeführt wird. Welche gesetzlichen Grundlagen zum Gewerbe bestehen legt der entsprechende Artikel dar.
Mit GuV wird die Gewinn- und Verlustrechnung als Bestandteil des Jahresabschlusses abgekürzt, die zur Information externer Bezugsgruppen zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens dient. Wie die GuV zu erstellen ist, erfahren Unternehmer im Beitrag zur GuV in praxisnaher Form.
Der Immobilienfonds stellt eine Anlageform dar, die ein rechtlich identifizierbares Sondervermögen darstellt, welches gänzlich oder weitgehend aus Immobilien besteht. Je nach Fondstruktur können verschiedene Arten des Immobilienfonds unterschieden werden. Welche Formen der Immobilienfonds zu unterscheiden sind erklärt der Beitrag zum Immobilienfonds un ausführlicher Form.
Der Saldo der Gewinn- und Verlustrechnung wird als Jahresüberschuss bezeichnet und stellt das Geschäftsergebnis einer Abrechnungsperiode dar. Rechnerisch ergibt sich der Jahresüberschuss aus der Summe des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und dem außerordentlichen Ergebnis abzüglich der zu entrichtenden Ertrags- und Einkommenssteuern. Für was der Jahresüberschuss verwendet werden kann beleuchtet der Beitrag zum Jahresüberschuss.
Sep 08
Derivate stellen Finanzinstrumente dar, deren Preise abhängig von den Kursschwankungen oder den Preiserwartungen anderer Handelsgüter wie Lebensmittel, Rohstoffe oder von Vermögensgegenständen wie bspw. Aktien oder Anleihen abhängen.Welche Arten von Derivate unterschieden werden können bietet der Artikel zu Derivate.
Über das Eigentum ist das umfassende rechtliche Herrschaftsrecht über eine Sache gegeben. Das Eigentum regelt sich aus einer Vielzahl von Rechten und Berechtigungen welche die Beziehungen und das Handeln zwischen Personen symbolisieren. Wie das Eigentum vom Besitz abzugrenzen ist vermittelt der Artikel zum Eigentum in verständlicher Art und Weise.
Die Eröffnungsbilanz stellt eine besondere Bilanz dar, die die tatsächlichen Vermögens- und Kapitalverhältnisse zu einem Bilanzstichtag im Rahmen der Gründung eines Unternehmens oder dem Beginn eines Geschäftsjahres darstellt. Wie eine Eröffnungsbilanz konkret zu gestalten ist, wird im entsprechenden Artikel behandelt.
Das Finanzgericht stellt das Gericht der ersten Instanz für finanzgerichtliche Streitigkeiten dar. Über das Finanzgericht haben Bürger die Möglichkeit sich gegen Bescheide und sonstige Maßnahmen des Finanz- und Zollamtes rechtlich zu wehren. Die Einzelheiten zum Finanzgericht stellen wir in unserem gleichnamigen Artikel ausführlich dar.
Über Freibeträge werden bestimmte Sachverhalte von der Steuerbemessung ausgenommen bzw. die Steuerbemessungsgrundlage herabgesetzt. Welche Freibeträge zu unterscheiden sind erfahren unsere Leser im entsprechenden Fachbeitrag.
Aug 02
Software stellt einen immateriellen Vermögensgegenstand dar bei dem lange Zeit keine Einigkeit darüber bestand über welche Nutzungsdauer eine Abschreibung zu erfolgen hat. Welche Art von Software in welcher Höhe abgeschrieben werden kann erfahren unsere Leser im Artikel “Abschreibung von Software“. Das Anderkonto dient der treuhänderischen Verwahrung von Geldbeträgen eines Dritten. Dabei führt der Treuhändler das Konto auf eigenen Namen und verwaltet darauf ausschließlich Fremdgelder. Für Anderskonten bestehen in der Regel gesonderte Bankbedingungen. Welche Anwendung das Anderskonto findet beleuchtet der Artikel “Das Anderkonto“. Was unter der Assekuranz zu verstehen ist und welche Merkmale diese aufweist klärt der Artikel zum Begriff der Assekuranz. Über die Beglaubigung wird die Echtheit einer Urkunde durch einen Echtheitsvermerk bestätigt. Zu unterscheiden sind Beglaubigungen von Unterschriften und Beglaubigungen von Abschriften. Was einer Beglaubigung an Formvorschriften zugrunde liegt findet sich im Artikel “Die Beglaubigung“. Alle Hintergründe zum Begriff des Betriebsmittels werden im jweiligen Artikel besprochen.
Jul 16
Mit Assekuranz werden auch Versicherungsverträge bezeichnet. Assekuranz begründet ein Versicherungsverhältnis gegen die Zahlung eines Entgeltes zwischen den Vertragsparteien. Hinsichtlich der Vertragsparteien unterscheidet man den Versicherungsnehmer der Empfänger des Versicherungsschutzes ist und den Versicherer, der diesen gegen eine Entgeltzahlung im Rahmen seiner Selbstständigkeit gewährt. Der Assekuranz ist das Versicherungsvertragsrecht zugrundegelegt. Der Versicherer unterliegt dadurch speziellen aufsichtsrechtlichen, handelsrechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Vorschriften.
Als typische Merkmale eines Versicherungsvertrags gilt eine Zusage einer Leistung bei einem Risikoausgleich mit rechtverbindlichem, entgeltlichem und selbstständigem Charakter für den Fall, dass ein Versicherungsfall mit ungewissem Zeitpunkt eintritt.
Aus dem Versicherungsverhältnis ergeben sich Rechte und Pflichten für beide Vertragsparteien. Beide Parteien haben ein Versicherungskündigungsrecht im Falle des Beitragsverzugs des Kunden oder der unberechtigten Leistungsverweigerung durch den Versicherer. Unabhängig davon obliegt den Vertragsparteien ein Kündigungsrecht mit bestimmten Fristen. Während ab dem Inkrafttreten der Kündigung die Ansprüche beider Parteien erlöschen, bleiben bestehende Ansprüche davon unberührt. In bestimmten Fällen besteht für den Versicherer die Pflicht die vom Versicherer erworbenen Ansprüche zurückzukaufen.
Mai 19
Gründungen von GmbHs sollen einfacher und unbürokratischer werden, insbesondere dafür wurde die Einführung der UG (auch ein Euro GmbH) im Mai 2007 durch die Bundesregierung beschlossen. Das Mindestkapital für eine GmbH soll von 25.000 Euro auf 10.000 Euro herabgesetzt werden. Daneben kann eine UG zunächst sogar mit noch weniger Kapital - mindestens ein Euro - gegründet werden, nämlich in Form der sogenannten haftungsbeschränkten UG.
Die ein Euro GmbH wird am Zusatz ‘UG (haftungsbeschränkt)’ erkennbar sein. Die Gewinne der ein Euro GmbH dürfen allerdigs nur zu 75 % ausgeschüttet werden. Die restlichen 25 % des Gewinnes der ein Euro GmbH dienen dazu, das GmbH-Mindestkapital in Höhe von 10.000 Euro anzusparen. Diese Maßnahme dient auch dem Gläubigerschutz.