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	<title>Existenzgründung - Mini GmbH</title>
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	<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:17:30 +0000</pubDate>
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		<title>Schachtelprivileg</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 11:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[schachtelprivileg]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen von dem Schachtelprivileg erfolgt eine Vermeidung der Doppelbesteuerung bei Vorliegen einer Verschachtelung von Kapitalgesellschaften &#252;ber die K&#252;rzung bestimmter Beteiligungsertr&#228;ge aus Kapitalgesellschaften. Diese Doppelbesteuerung wird &#252;ber eine ertrag- oder substanzsteuerliche Verg&#252;nstigung vermieden, die Kapitalgesellschaften gew&#228;hrt wird, die Beteiligungen an anderen steuerpflichtigen Unternehmen in einem bestimmten Umfang unterhalten.
Das Schachtelprivileg kommt in Form von Steuerverg&#252;nstigungen hinsichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/schachtelprivileg.html" target="_self">Schachtelprivileg</a> erfolgt eine Vermeidung der Doppelbesteuerung bei Vorliegen einer Verschachtelung von Kapitalgesellschaften &#252;ber die K&#252;rzung bestimmter Beteiligungsertr&#228;ge aus Kapitalgesellschaften. Diese Doppelbesteuerung wird &#252;ber eine ertrag- oder substanzsteuerliche Verg&#252;nstigung vermieden, die Kapitalgesellschaften gew&#228;hrt wird, die Beteiligungen an anderen steuerpflichtigen Unternehmen in einem bestimmten Umfang unterhalten.</p>
<p>Das Schachtelprivileg kommt in Form von Steuerverg&#252;nstigungen hinsichtlich der Gewerbesteuer und Verm&#246;genssteuer zum Tragen. Angesetzt wird hinsichtlich der Gewerbesteuer eine Schachtelbeteiligung in H&#246;he von mindestens 10% der Kapitalbeteiligung. Unternehmen die der Schachtelbeteiligung unterliegen haben sich im Zuge der Umsetzung von ihrem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmenskonzept.html" target="_self">Unternehmenskonzept</a> &#252;ber das Schachtelprivileg zu informieren.</p>
<p>Zu unterscheiden sind verschiedene Schachtelprivilegien. Hinsichtlich der Gewerbesteuer kann ein nationales und internationales Schachtelprivileg mit jeweils unterschiedlichen Voraussetzungen unterschieden werden. Die Voraussetzungen f&#252;r das nationale Schachtelprivileg sind in § 9 Nr. 2a GewStG geregelt. Demzufolge m&#252;ssen Gewinne aus Anteilen an einer nicht steuerbefreiten inl&#228;ndischen Kapitalgesellschaft in H&#246;he von mindestens 15% des Grund- oder Stammkapitals zu Beginn des Erhebungszeitraums betragen.</p>
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		<title>Rentabilit&#228;tsrechnung</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 13:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[Rentabilitätsrechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Rentabilit&#228;tsrechnung kann eine Beurteilung von Investitionen &#252;ber einen Soll-Ist-Vergleich erfolgen. Grunds&#228;tzlich ergibt sich die Rentabilit&#228;t aus dem Quotienten von Gewinn und Kapital. Im Falle der Beurteilung von Erweiterungsinvestitionen wird die Rentabilit&#228;t &#252;ber das Verh&#228;ltnis von dem Gewinn aus der Erweiterungsinvestition zu dem Kapitaleinsatz ermittelt.
Im Falle von Rationalisierungsinvestitionen werden statt dem Gewinn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/rentabilitaetsrechnung.html" target="_self">Rentabilit&#228;tsrechnung</a> kann eine Beurteilung von Investitionen &#252;ber einen Soll-Ist-Vergleich erfolgen. Grunds&#228;tzlich ergibt sich die Rentabilit&#228;t aus dem Quotienten von Gewinn und Kapital. Im Falle der Beurteilung von Erweiterungsinvestitionen wird die Rentabilit&#228;t &#252;ber das Verh&#228;ltnis von dem Gewinn aus der Erweiterungsinvestition zu dem Kapitaleinsatz ermittelt.</p>
<p>Im Falle von Rationalisierungsinvestitionen werden statt dem Gewinn die Minderkosten ins Verh&#228;ltnis zu dem Kapitaleinsatz gesetzt. Der Kapitaleinsatz stellt dabei das durchschnittlich gebundene Kapital dar. Dieses kann der H&#228;lfte der Anschaffungsauszahlung, den vollen Anschaffungskosten oder dem Restwert bzw. Restbuchwert entsprechen. Ob und in welcher Form die Rentabilit&#228;tsrechnung im Rahmen der Erfolgskontrolle zum Einsatz kommen sollte richtet sich nach dem zugrundeliegenden individuellen <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Gesch&#228;ftskonzept</a> eines Unternehmens.</p>
<p>Als statisches Verfahren weist die Rentabilit&#228;tsrechnung die gleichen Nachteile wie die statischen Verfahren der Investitionsrechnung auf. Demzufolge bietet es sich an, die Rentabilit&#228;tsrechnung durch die interne Zinsfu&#223;-Methode als dynamisches Investitionsrechnungsverfahren zu ersetzen.</p>
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		<title>Progressionsvorbehalt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 14:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[progressionsvorbehalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Steuerrecht werden steuerfreie Eink&#252;nfte dem zu versteuernden Einkommen hinzugerechnet und erh&#246;hen somit den tats&#228;chlichen Steuersatz des &#252;brigen steuerpflichtigen Einkommens. Der Progressionsvorbehalt stellt dementsprechend ein Verfahren dar, &#252;ber welches f&#252;r steuerfreie Eink&#252;nfte ein individueller Steuersatz ermittelt werden kann. Die dem Progressionsvorbehalt unterliegenden Eink&#252;nfte erh&#246;hen die Bemessungsgrundlage des zu versteuernden Einkommens.
Aufgrund des Progressionsvorbehalts lohnt sich f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Steuerrecht werden steuerfreie Eink&#252;nfte dem zu versteuernden Einkommen hinzugerechnet und erh&#246;hen somit den tats&#228;chlichen Steuersatz des &#252;brigen steuerpflichtigen Einkommens. Der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/progressionsvorbehalt.html" target="_self">Progressionsvorbehalt</a> stellt dementsprechend ein Verfahren dar, &#252;ber welches f&#252;r steuerfreie Eink&#252;nfte ein individueller Steuersatz ermittelt werden kann. Die dem Progressionsvorbehalt unterliegenden Eink&#252;nfte erh&#246;hen die Bemessungsgrundlage des zu versteuernden Einkommens.</p>
<p>Aufgrund des Progressionsvorbehalts lohnt sich f&#252;r Gr&#252;nder der Schritt in die Selbstst&#228;ndigkeit aus der Arbeitslosigkeit  heraus. Zudem k&#246;nnen solche Gr&#252;nder F&#246;rdermittel f&#252;r die Existenzgr&#252;ndung beantragen, die allerdings einen tragf&#228;higen <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-foerdermittel.html" target="_self">Businessplan F&#246;rdermittel</a> voraussetzen.</p>
<p>Der Zweck der Anwendung des Progressionssteuersatzes ist es eine leistungsgerechte Besteuerung sicherzustellen. In Deutschland unterliegen das Arbeitslosengeld, Zusch&#252;sse zum Arbeitsentgelt, Kurzarbeitergeld, Insolvenzgeld, &#220;bergangsgeld, Alters&#252;bergangsgeld, Elterngeld, Krankengeld, Mutterschaftsgeld und  das Verletztengeld dem Progressionsvorbehalt gem&#228;&#223; § 32b EStG. Dar&#252;ber hinaus unterliegen Eink&#252;nfte die im Rahmen des Doppelbesteuerungsabkommens steuerfrei sind, trotzdem f&#252;r den Progressionsvorbehalt vorgesehen sind dem Progressionsvorbehalt.</p>
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		<title>Patentgesetz</title>
		<link>http://www.welt-unternehmensberatung.de/patentgesetz/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[patentgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Patentgesetz stellt den rechtlichen Rahmen zum Schutz von neusch&#246;pferischen Entwicklungen zur Verf&#252;gung. Im Patentgesetz werden in den §§ 1-25 PatG das Patent und die durch dieses sch&#252;tzenswerten Erfindungen definiert. Neben den typischen Verfahren und Erzeugnissen k&#246;nnen auch biologische Materialien und daraus erstellte Erzeugnisse gesch&#252;tzt werden. Das Patentgesetz regelt ferner etwaige Schadensersatz- und Unterlassungsanspr&#252;che eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/patentgesetz.html" target="_self">Patentgesetz</a> stellt den rechtlichen Rahmen zum Schutz von neusch&#246;pferischen Entwicklungen zur Verf&#252;gung. Im Patentgesetz werden in den §§ 1-25 PatG das Patent und die durch dieses sch&#252;tzenswerten Erfindungen definiert. Neben den typischen Verfahren und Erzeugnissen k&#246;nnen auch biologische Materialien und daraus erstellte Erzeugnisse gesch&#252;tzt werden. Das Patentgesetz regelt ferner etwaige Schadensersatz- und Unterlassungsanspr&#252;che eines Patentinhabers.</p>
<p>Laut dem Patentgesetz sind der menschliche K&#246;rper, Zellen und Gensequenzen im Sinne des §1a PatG nicht patentierbar. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen keine Patente auf Erfindungen oder Erzeugnisse angemeldet werden, die gegen die guten Sitten oder die &#246;ffentliche Ordnung versto&#223;en. Wird in eine Existenzgr&#252;ndung ein sch&#252;tzenswertes Verfahren oder Erzeugnis beispielsweise aus einem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-wettbewerb.html" target="_self">Businessplan Wettbewerb</a> eingebracht, sind entsprechende Kosten f&#252;r die Anmeldung eines Patents im Finanzierungsplan von dem zugrundeliegenden Gesch&#228;ftsplan einzuarbeiten.</p>
<p>S&#228;mtliche Streitigkeiten und Entscheidungen zum Bestehen oder Nichtbestehen von Patenten erfolgt &#252;ber das Bundespatentgericht. Vor diesem werden das in den §§ 73-80 PatG geregelte Beschwerdeverfahren, das Nichtigkeitsverfahren im Sinne von §§ 81ff. PatG und das Zwangslizenzverfahren nach §§ 81ff., 85 PatG durchgef&#252;hrt.</p>
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		<title>Zusammenfassung zu den Artikeln von Oktober bis November 2010</title>
		<link>http://www.welt-unternehmensberatung.de/zusammenfassung-zu-den-artikeln-von-oktober-bis-november-2010/</link>
		<comments>http://www.welt-unternehmensberatung.de/zusammenfassung-zu-den-artikeln-von-oktober-bis-november-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als KGV wird das Verh&#228;ltnis von Kurs und Gewinn bezeichnet, welches das Verh&#228;ltnis des Gewinns einer Aktiengesellschaft zur aktuellen B&#246;rsenbewertung der Gesellschaft angibt und als Kennzahl zur Beurteilung von Aktien herangezogen werden kann. Die Anwendung des KGV wird im Detail im Beitrag zum KGV er&#246;rtert.
Das Verh&#228;ltnis von Einnahmen zu Kosten wird Kostendeckung bzw. Kostendeckungsgrad genannt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als KGV wird das Verh&#228;ltnis von Kurs und Gewinn bezeichnet, welches das Verh&#228;ltnis des Gewinns einer Aktiengesellschaft zur aktuellen B&#246;rsenbewertung der Gesellschaft angibt und als Kennzahl zur Beurteilung von Aktien herangezogen werden kann. Die Anwendung des KGV wird im Detail im Beitrag zum <a href="http://www.welt-unternehmensberatung.de/kgv/" target="_self">KGV</a> er&#246;rtert.</p>
<p>Das Verh&#228;ltnis von Einnahmen zu Kosten wird Kostendeckung bzw. Kostendeckungsgrad genannt. Kostendeckung liegt vor, wenn s&#228;mtliche Kosten die mit der Erstellung einer wirtschaftlichen Leistung durch die damit erwirtschafteten Ums&#228;tze gedeckt werden. Was in diesem Zusammenhang der Break-Even-Point darstellt, wird im  Artikel zur <a href="http://www.welt-unternehmensberatung.de/kostendeckung/" target="_self">Kostendeckung</a> beleuchtet.</p>
<p>Der Lagerbestand stellt den Bestand in Mengeneinheiten eines Erzeugnisses dar, der zeitpunktbezogen im Lager vorr&#228;tig oder bestellt und im Rahmen der Buchf&#252;hrung ermittelbar ist. In welcher Form der Balgerbestand berechnet wird, wird im <a href="http://www.welt-unternehmensberatung.de/lagerbestand/" target="_self">Lagerbestand</a> Artikel umfassend dargestellt.</p>
<p>Der Begriff Manager beschreibt die T&#228;tigkeit von Personen die f&#252;r die Planung, Kontrolle und Umsetzung von Arbeitsabl&#228;ufen innerhalb eines Betriebs zust&#228;ndig sind. Die Stellung als Manager ist auf der Zust&#228;ndigkeit begr&#252;ndet, nicht auf einer etwaigen Berufsbezeichnung. Die Stellung als Manager ist mit Leitungst&#228;tigkeiten verbunden, die mit oder ohne Personalverantwortung ausgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Welche Qualifikationen f&#252;r einen <a href="http://www.welt-unternehmensberatung.de/manager/" target="_self">Manager</a> essenziell sind, erschlie&#223;t sich aus dem Beitrag zum Manager.</p>
<p>Ob ein Unternehmen als mittelst&#228;ndisches Unternehmen zu verstehen ist, richtet sich nach bestimmten Grenzen die hinsichtlich der Besch&#228;ftigtenzahl, Umsatzerl&#246;sen oder Bilanzsummen f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen definiert sind. Die genauen Kriterien zur Definierung als <a href="http://www.welt-unternehmensberatung.de/mittelstaendische-unternehmen/" target="_self">mittelst&#228;ndisches Unternehmen</a> stellt der Beitrag dar.</p>
<p>Mit der Nutzungsdauer wird die Zeitdauer bezeichnet f&#252;r die ein Wirtschaftsgut in einem Unternehmen verwendet werden kann. Zu unterscheiden sind verschiedene Begrifflichkeiten hinsichtlich der Nutzungsdauer. Im Steuerrecht spricht man von der der betriebsgew&#246;hnlichen Nutzungsdauer die anhand von AfA-Tabellen ermittelt werden k&#246;nnen. Der Artikel zur <a href="http://www.welt-unternehmensberatung.de/nutzungsdauer/" target="_self">Nutzungsdauer</a> gibt Aufschluss &#252;ber die verschiedenen Arten der Nutzungsdauer.</p>
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		<title>Nutzungsdauer</title>
		<link>http://www.welt-unternehmensberatung.de/nutzungsdauer/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 19:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[nutzungsdauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Nutzungsdauer wird die Zeitdauer bezeichnet f&#252;r die ein Wirtschaftsgut in einem Unternehmen verwendet werden kann. Zu unterscheiden sind verschiedene Begrifflichkeiten hinsichtlich der Nutzungsdauer. Im Steuerrecht spricht man von der der betriebsgew&#246;hnlichen Nutzungsdauer die anhand von AfA-Tabellen ermittelt werden k&#246;nnen. Diese wird in der Regel vom Hersteller als durchschnittliche Dauer der Einsatzf&#228;higkeit angegeben.
Die Rechtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/nutzungsdauer.html" target="_self">Nutzungsdauer</a> wird die Zeitdauer bezeichnet f&#252;r die ein Wirtschaftsgut in einem Unternehmen verwendet werden kann. Zu unterscheiden sind verschiedene Begrifflichkeiten hinsichtlich der Nutzungsdauer. Im Steuerrecht spricht man von der der betriebsgew&#246;hnlichen Nutzungsdauer die anhand von AfA-Tabellen ermittelt werden k&#246;nnen. Diese wird in der Regel vom Hersteller als durchschnittliche Dauer der Einsatzf&#228;higkeit angegeben.</p>
<p>Die Rechtliche Nutzungsdauer bezieht sich auf den Zeitraum in dem Patente, Lizenzen etc. genutzt werden k&#246;nnen. Die technische Nutzungsdauer beschreibt die physische Nutzbarkeit eines Gutes und ist von der Qualit&#228;t und individuellen Beanspruchung abh&#228;ngig. Im Rahmen der Investitionsrechnung werden optimale Ersatzzeitpunkte f&#252;r G&#252;ter bestimmt, zu denen ein Austausch des Gutes zu erfolgen hat. Die Betrachtung der Nutzungsdauer von Investitionsobjekten ist bei der Erstellung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftsplan.html" target="_self">Gesch&#228;ftsplan</a> vor dem Hintergrund der Investitionsplanung notwendig.</p>
<p>Die tats&#228;chliche Nutzungsdauer eines Gutes kann nur vergangenheitsbezogen nach dem Ende der Nutzungsdauer bestimmt werden. Diese ist abh&#228;ngig von dem Grad des Verschlei&#223;es, den Wartungs- und Pflegeintervallen, Reparaturen, Witterungseinfl&#252;ssen und der technischen &#220;beralterung.</p>
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		<item>
		<title>Mittelst&#228;ndische Unternehmen</title>
		<link>http://www.welt-unternehmensberatung.de/mittelstaendische-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>

		<category><![CDATA[mittelständische unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob ein Unternehmen als mittelst&#228;ndisches Unternehmen zu verstehen ist, richtet sich nach bestimmten Grenzen die hinsichtlich der Besch&#228;ftigtenzahl, Umsatzerl&#246;sen oder Bilanzsummen f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen definiert sind. Merkmale wie die Rechtsform oder die Eigent&#252;merstruktur haben dabei in der Regel keinen Einfluss auf die Definierung als mittelst&#228;ndischen Unternehmens.
Verschiedene Institutionen definieren mittelst&#228;ndische Unternehmen anhand von quantitativen Kriterien. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob ein Unternehmen als mittelst&#228;ndisches Unternehmen zu verstehen ist, richtet sich nach bestimmten Grenzen die hinsichtlich der Besch&#228;ftigtenzahl, Umsatzerl&#246;sen oder Bilanzsummen f&#252;r <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mittelstaendische-unternehmen.html" target="_self">mittelst&#228;ndische Unternehmen</a> definiert sind. Merkmale wie die Rechtsform oder die Eigent&#252;merstruktur haben dabei in der Regel keinen Einfluss auf die Definierung als mittelst&#228;ndischen Unternehmens.</p>
<p>Verschiedene Institutionen definieren mittelst&#228;ndische Unternehmen anhand von quantitativen Kriterien. So z&#228;hlen laut der Kommission der Europ&#228;ischen Union Unternehmen die weniger als 250 Besch&#228;ftigte und einen Jahresumsatzerl&#246;s kleiner gleich 50 Millionen Euro oder eine Bilanzsumme von maximal 43 Millionen Euro aufweisen, als mittelst&#228;ndische Unternehmen. Aufgrund der hohen volkswirtschaftlichen Relevanz von mittelst&#228;ndischen Unternehmen werden Neugr&#252;ndungen unter bestimmten Voraussetzungen besonders gef&#246;rdert. Um einen tragf&#228;higen <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-arbeitsagentur.html" target="_self">Businessplan Arbeitsagentur</a> zu erstellen, m&#252;ssen diese F&#246;rdermittel in dem Finanzplan ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>Abweichend davon definiert das Institut f&#252;r Mittelstandsforschung Unternehmen als mittelst&#228;ndische Unternehmen, die weniger als 500 Mitarbeiter und Umsatzerl&#246;se von maximal 50 Millionen Euro aufweisen. Eine Definition mittelst&#228;ndischer Kapitalgesellschaften liefert das HGB. Nach § 267 HGB spricht man bei einer Kapitalgesellschaft von einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen, wenn diese maximal 250 Besch&#228;ftigte, weniger als 38,5 Millionen Umsatzerl&#246;se oder eine Bilanzsumme unter 19,25 Millionen Euro aufweist.</p>
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		<title>Manager</title>
		<link>http://www.welt-unternehmensberatung.de/manager/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Manager beschreibt die T&#228;tigkeit von Personen die f&#252;r die Planung, Kontrolle und Umsetzung von Arbeitsabl&#228;ufen innerhalb eines Betriebs zust&#228;ndig sind. Die Stellung als Manager ist auf der Zust&#228;ndigkeit begr&#252;ndet, nicht auf einer etwaigen Berufsbezeichnung. Die Stellung als Manager ist mit Leitungst&#228;tigkeiten verbunden, die mit oder ohne Personalverantwortung ausgef&#252;hrt werden k&#246;nnen.
Die Stellung als Manager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff <a href="http://www.unternehmenswelt.de/manager.html" target="_self">Manager</a> beschreibt die T&#228;tigkeit von Personen die f&#252;r die Planung, Kontrolle und Umsetzung von Arbeitsabl&#228;ufen innerhalb eines Betriebs zust&#228;ndig sind. Die Stellung als Manager ist auf der Zust&#228;ndigkeit begr&#252;ndet, nicht auf einer etwaigen Berufsbezeichnung. Die Stellung als Manager ist mit Leitungst&#228;tigkeiten verbunden, die mit oder ohne Personalverantwortung ausgef&#252;hrt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Die Stellung als Manager kann &#252;ber ein Angestelltenverh&#228;ltnis oder im Rahmen der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/selbststaendigkeit.html" target="_self">Selbstst&#228;ndigkeit</a> als Unternehmer erfolgen. Als Funktionen die F&#252;hrungskr&#228;fte haben und die demzufolge auch f&#252;r den Manager gelten, k&#246;nnen die Lokomotionsfunktion, die Ver&#228;nderungen bei den Gef&#252;hrten durch die F&#252;hrung zum Ziel hat, die Koh&#228;sionsfunktion, welche die Schaffung und Unterst&#252;tzung des Zusammenhalts zwischen den Gef&#252;hrten bewirken soll und die S&#228;hikfunktion, die eine Zusammenarbeit zwischen den Gef&#252;hrten schaffen soll, unterschieden werden.</p>
<p>Manager sollten bestimmte Schl&#252;sselqualifikationen aufweisen um den Anforderungen ihrer Aufgaben gerecht werden zu k&#246;nnen. Diese Schl&#252;sselfunktionen umfassen die fachliche Qualifikation, konzeptionelle Qualifikation, methodische Qualifikation, kommunikative Qualifikation und die soziale Verantwortung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lagerbestand</title>
		<link>http://www.welt-unternehmensberatung.de/lagerbestand/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 11:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[lagerbestand]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lagerbestand stellt den Bestand in Mengeneinheiten eines Erzeugnisses dar, der zeitpunktbezogen im Lager vorr&#228;tig oder bestellt und im Rahmen der Buchf&#252;hrung ermittelbar ist. Ein etwaiger Fehlbestand des Lagerbestandes ergibt sich aus der Differenz der Bedarfsmenge und der verf&#252;gbaren Bestandsmenge. Die F&#252;hrung eines Sicherheitsbestandes kann zur Kompensation etwaiger Unsicherheiten bez&#252;glich der prognostizierten Bedarfsmenge sinnvoll sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/lagerbestand.html" target="_self">Lagerbestand</a> stellt den Bestand in Mengeneinheiten eines Erzeugnisses dar, der zeitpunktbezogen im Lager vorr&#228;tig oder bestellt und im Rahmen der Buchf&#252;hrung ermittelbar ist. Ein etwaiger Fehlbestand des Lagerbestandes ergibt sich aus der Differenz der Bedarfsmenge und der verf&#252;gbaren Bestandsmenge. Die F&#252;hrung eines Sicherheitsbestandes kann zur Kompensation etwaiger Unsicherheiten bez&#252;glich der prognostizierten Bedarfsmenge sinnvoll sein und die Deckung &#252;berdurchschnittlicher Nachfragemengen der Kunden erm&#246;glichen.</p>
<p>Der Lagerbestand kann je nach <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Gesch&#228;ftskonzept</a> des Betriebs Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, unfertige Produkte, Waren oder Fertigerzeugnisse umfassen. Im Rahmen der Vorrats- und Lagerplanung wird der optimale Lagerbestand &#252;ber die Berechnung des durchschnittlichen Lagerbestands f&#252;r die Ermittlung des Lagerumschlags und des lagerbestandsabh&#228;ngigen gebundenen Kapitals ermittelt.</p>
<p>Der Lagerbestand kann einen Mindestbestand und H&#246;chstbestand aufweisen. Der optimale Lagerbestand ergibt sich rechnerisch aus der Summe des Mindestbestands und der optimalen Bestellmenge. Um dauerhaft einen optimalen Lagerbestand zu garantieren, kann ein Meldebestand festgelegt werden, bei dessen Unterschreitung eine Aufstockung von dem Lagerbestand initiiert wird.</p>
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		<title>Kostendeckung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 13:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[kostendeckung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verh&#228;ltnis von Einnahmen zu Kosten wird Kostendeckung bzw. Kostendeckungsgrad genannt. Kostendeckung liegt vor, wenn s&#228;mtliche Kosten die mit der Erstellung einer wirtschaftlichen Leistung durch die damit erwirtschafteten Ums&#228;tze gedeckt werden. Der Punkt bei dem die Kosten gleich dem Umsatz sind, wird als Break-Even-Point oder auch Gewinnschwelle bezeichnet. Die Kostendeckung ist entscheidend davon abh&#228;ngig, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verh&#228;ltnis von Einnahmen zu Kosten wird Kostendeckung bzw. Kostendeckungsgrad genannt. <a href="http://www.unternehmenswelt.de/kostendeckung.html" target="_self">Kostendeckung</a> liegt vor, wenn s&#228;mtliche Kosten die mit der Erstellung einer wirtschaftlichen Leistung durch die damit erwirtschafteten Ums&#228;tze gedeckt werden. Der Punkt bei dem die Kosten gleich dem Umsatz sind, wird als Break-Even-Point oder auch Gewinnschwelle bezeichnet. Die Kostendeckung ist entscheidend davon abh&#228;ngig, ob Voll- oder Teilkosten angesetzt werden.</p>
<p>Im Break-Even-Point betr&#228;gt der Gewinn eines Unternehmens wie der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mini-gmbh.html" target="_self">Mini GmbH</a> null, da der gesamte Umsatz zur Kostendeckung verwendet wird. Sobald der Umsatz gr&#246;&#223;er ist als die Kosten, liegt eine Kosten&#252;berdeckung vor und es wird in H&#246;he der Differenz zwischen Umsatz und Kosten Gewinn erzielt. Gegens&#228;tzlich verh&#228;lt es sich bei einer Kostenunterdeckung die zu einer Verlustrealisierung f&#252;hrt.</p>
<p>Die Kostendeckung kann mit Hilfe der Break-Even-Analyse f&#252;r einzelne Produktgruppen oder das Gesamtunternehmen angewendet werden. Kostendeckung kann ferner vorliegen, wenn die tats&#228;chlichen Kosten durch Plankosten gedeckt sind. Im Falle, das die Ist-Kosten die Plankosten &#252;berschreiten liegt eine Kostenunterdeckung und im entgegensetzten Fall eine Kosten&#252;berdeckung vor.</p>
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